Adresse

Bihać

GPS

44.810156877152, 15.873355865479

Bihać Stadttour

Kategorie(n): ,
,

Adresse

Bihać

GPS

44.810156877152, 15.873355865479

Anspruch 2 |  Gastronomie 3 |  Distanz 4,7 km |  Dauer 1 Stunde


Die Wasserbecken der Una bilden im Sommer den gesellschaftlichen Mittelpunkt der Stadt. Umso erfreulicher ist, dass man sie auch toll auf dem SUP erkunden kann.

Allgemeine Infos

Befahrungsregeln

Der Fluss ist ein beliebter Badeort und SUP Hotspot. Auch kommerzielle Ruderboote verkehren hier. Außerdem finden auch Fischer den Fluss ganz toll. Sie sind meist auch mit Booten auf dem Fluss im Stadtzentrum unterwegs. Daher vorausschauend paddeln, Rücksicht auf alle Flussanbeter nehmen und rechtzeitig ausweichen.

Müll vermeiden und private Grundstücke nicht betreten.

Überall schwimmen auch Enten und Schwäne. Auch sie wollen in ihrem Habitat ungestört bleiben.

Ebenso in seichten Bereichen so gut es geht versuchen, die Wasserpflanzen zu umkreisen.

Gefahren

Beim Aufpumpen und Vorbereiten, darauf achten, dass man auf der Promenade oder der Wiese niemandem im Weg steht oder anderweitig beeinträchtigt. Im Sommer ist am Wasser viel los.

Die Una steht hier größtenteils beinahe still, bildet jedoch Kaskaden von bis zu einem halben Meter Höhe aus. Man muss sich geeignete Stellen suchen, an denen man entweder darüber hinwegpaddelt, wenn der Wasserstand es ermöglicht, oder wo man das SUP über kurze Strecken an Land um die Kaskaden herumträgt.

Direkt unter den kleinen Wasserfällen ist mit verhältnismäßig starker Strömung und mit unruhigem Wasser zu rechnen.

An den Pfeilern der Brücken und Stege mit genügend Abstand vorbeigleiten. An einigen Stellen muss man auch kniend oder im Vierfüßler unten durchpaddeln.

Nach starken Regenfällen und während der Schneeschmelze sollte man den Fluss jedoch aufgrund des Hochwassers und der damit einhergehenden Fließgeschwindigkeit meiden. Im Hochsommer liegt der Pegelstand an der Messstation Hs Bihać in der Regel am tiefsten (um die 25 cm), jedoch kann er in den Monaten Oktober bis Dezember sowie Februar bis Mai bis zu 2 m betragen, sich also beinahe verachtfachen. Im Mai 2023 betrug die Pegelhöhe nach einer kräftigen Regenperiode beispielsweise bis zu 170 cm und es gab Überflutungen. Auch 2018 zeigte sich die brachiale Wucht dieses ansonsten so ruhigen Flussabschnittes.

An einigen Stellen ist das Wasser beim Wasserstand von etwa 25 cm extrem seicht. Dies gilt vor allem für die Bereiche um das Hotel Island Villa sowie unweit flussaufwärts mitten im Becken vor dem kleinen Strand Odmor za dusu.

Mitunter springen Leute von den Brücken und Stegen ins Wasser. Sehr beliebt dazu ist die Hauptbrücke, wo man immer auch ein Auge nach oben gerichtet lassen sollte.

Auch die Mole Kupalište Beton ist sehr beliebt – auf ihr breiten Leute ihre Campingstühle und Handtücher aus. Von hier aus wird ins kühle Flusswasser gesprungen. Andererseits ist sie lang genug, um einen guten Platz zum Anlegen und Übersetzen zu finden.

Wir empfehlen, vorab die Wasserwelten der Stadt im Zuge eines Spaziergangs zu besichtigen, um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wie man paddeln kann/soll (vor allem, wenn man von unserem Routenvorschlag abweicht).

Wer nicht nur in einem Becken bleibt, sondern mehrere Kaskaden umtragen möchte, sollte in Neoprenschuhen paddeln. Der Boden ist gerade um die Wasserfälle steinig und mitunter rutschig. Die Hauptinsel Gradska otoka ist im An- und Abstieg auch steil und etwas erdig – Trittfestigkeit mit dem SUP in der Hand ist Voraussetzung.

Anfahrt

Die Stadt ist vorwiegend mit dem Auto und dem Bus erreichbar, wobei vor allem die Anreise aus Kroatien von Norden her verhältnismäßig zügig erfolgt. Aufgrund der gebirgigen Topographie und dem damit verbundenen Fehlen schneller Straßen, kann die Anreise aus allen anderen Himmelsrichtungen länger dauern – auch aus Bosnien selbst. Das Stadtzentrum ist recht überschaubar und wenn man einmal hier ist, findet man die Einsetzstelle am linken Flussufer dementsprechend recht schnell.

Busse fahren täglich aus Sarajevo, Zagreb und Split nach Bihać. Allerdings ist die Taktung ausbaufähig, weshalb die Abfahrts- und Ankunftszeiten ungünstig liegen können. Überregionale Busverbindungen findet man über die Vergleichsportale Omio und Busbud. Alle überregionalen Busse und Fernbusse halten an der zentralen Haltestelle, von wo aus man einen Kilometer zu Fuß bis zum Tourstart geht. Wem das zu weit ist, der kann auch ein Taxi nehmen.

Bei Zugverbindungen gestaltet sich die Sache noch schwieriger, da es lediglich regionale Zugverbindungen gibt, die am Bahnhof außerhalb des Zentrums Halt machen. Es gibt unter anderem keine Züge aus Zagreb oder Sarajevo in die Kleinstadt.

Die nächsten Flughäfen befinden sich in Zagreb, Zadar oder Banja Luka. Von dort gelangt man dann am besten mit privatem PKW, Bus oder Mietwagen weiter nach Bihać.

Parken

An heißen Sommertagen ist auf der Una viel los und dementsprechend auch auf den Parkplätzen. Im Zweifel muss man halt die Tour woanders starten, als hier beschrieben. Die Innenstadt bietet nahe am Wasser mehrere Parkplätze zu niedrigen Preisen (Stand 2026).

Odmor za dusu Strand (0,5 KM/Std)
Parking Centar (5 KM/Std)
Parkplatz am Tourstart (1 KM/Std)

Baden

In der Region dominieren natürliche Bademöglichkeiten an der Una, da öffentliche Pools selten sind. In Bihać ist der Fluss ein beliebter Badespot, wobei im Hochsommer die Wassertemperatur typischerweise bei durchschnittlich 17–20 °C liegt, an ruhigen Stellen mitunter sogar etwas höher.

Die beliebteste Badestelle in Bihać ist Kupalište Beton, eine flach langgezogene Betonplattform mit guten Wasserzugängen und ausreichendem Platz zum Sonnenliegen. Weitere ebenfalls stark besuchte Uferbereiche sind Kupalište Hatinac und etliche kleinere Strände (Plaža genannt). Zudem wird voraussichtlich 2027 ein öffentliches Schwimmbad fertiggestellt.

Aufgrund der schwachen Strömung wirkt der Fluss in den meisten Becken der Stadt eher wie ein Stausee. Nahe der kleinen Schwellen und Wasserfälle jedoch bitte vorsichtig sein – dort gibt es Sog und turbulentes Wasser.

Tour

Vom Restaurant Čardak na Uni flussaufwärts bis zu den ersten Windungen. Danach flussabwärts zurück zum Stadtkern, zu Fuß über die Hauptinsel Gradska otoka und gegen den Strom wieder zurück.

Länge

4,7 km

Dauer

1 Stunde

Ein- und Ausstieg

Auf der Wiese vor dem Restaurant Čardak na Uni.

SUP-Verleih

Keiner

Glänzendes Insellabyrinth auf giftgrünen Terrassen

Es gibt viele wunderschöne Flüsse in Bosnien, aber die Una gehört definitiv zur Elite des Landes. Ein Grund dafür liegt sicher in der nordbosnischen Stadt Bihać, wo dieser in Kroatien entspringende Fluss einzigartige Kaskaden ausbildet, die es in dieser Form kaum anderswo gibt. Die sogenannten Sedra, die Travertinbarrieren mitten in Bihać, entstanden durch den hohen Kalkgehalt des Wassers, der natürliche Kaskaden und Dämme im Flussbett bildet, sobald stark kalkhaltiges Wasser an flachen, verwirbelten Stellen CO₂ verliert und Kalziumkarbonat ablagert.

Dadurch ergeben sich terrassenähnliche Becken von geringer Wasserhöhe, weshalb der Fluss ein beliebtes Entspannungs- und Wassersportziel geworden ist. Als ich das erste Mal von dieser Stadt und den wunderschönen Bildern des smaragdgrünen Flusses erfahren habe, wurde sofort die Entscheidung gefällt, eines Tages hierher zu kommen, um mir dieses Schauspiel anzusehen.

Von meiner Geheimtippunterkunft, der Nektar Park Villa Sarah, sind es nur wenige Autominuten nach Bihać, und einer der besten Spots, die ich mir für einen gelungenen Tourstart vorstellen kann, ist der Bereich vor der obersten Kaskade. Praktischerweise befindet sich dort auch ein spottbilliger Parkplatz (1 KM/Stunde – Stand 2026) neben der Wiese, an dem ich nur einen Steinwurf entfernt vom Wasser bin.

Endlich darf ich nach drei durchgehend glühend heißen Sommerwochen inkl. extrem warmen Badewassers in ein kühles Gewässer steigen und genieße die erfrischende Wassertemperatur der Una. Sie macht wohl nur ungefähr die Hälfte der Lufttemperatur aus, und genau darum dürften überall junge und ältere Leute ins Wasser springen, darin schwimmen und spielen.

Mich zieht es zunächst weg vom Trubel und den kleinen Wasserfällen, und ich paddle nach rechts, um stromaufwärts zu den ersten sichtbaren Flusswindungen zu gelangen. Dabei passiere ich einen großen, dahinbröckelnden Gebäudekomplex, den man auf Neudeutsch wohl als Lost Place bezeichnen könnte.

Es ist eines der unzähligen Kriegsrelikte in der Stadt, die im Bosnienkrieg (1992–1995) belagert wurde und eine strategisch wichtige Rolle spielte. Dass dies gar nicht so lange her ist, sieht man an vielen baufälligen, abbruchreifen Ecken dieser einfachen und so sympathischen Kleinstadt. überse

Das leer stehende Gebäude wurde noch vor dem Krieg zu bauen begonnen. Der Krieg vereitelte die Fertigstellung dieses geplanten Pensionistenheimes verständlicherweise, und seither steht es unvollendet und verfallend am Flussufer. Seit der Jahrtausendwende wird es erfolglos zum Verkauf angeboten und bleibt somit nicht nur ein Symbol des Krieges, sondern auch für das Versagen der Behörden, dieses Projekt trotz jahrzehntelanger Bemühungen abzuschließen.

In der Zwischenzeit entdeckten Generationen von Jugendlichen das Gebäude für sich, um dort Parties zu feiern. Auch Musikvideos wurden darin gedreht. All dies endete jedoch, sobald hier die Junkies einen adäquaten Rückzugsort gefunden hatten.

Ich versuche die Puzzlestücke dieser Vergangenheit auszublenden, denn so kommt mir nun ein Lächeln über die Lippen, während ich die ruhigen Flusswindungen südlich der Stadt anpeile. Unter mir tiefes, kristallklares Wasser mit Blick auf giftgrüne Pflanzenteppiche und über mir der unbefleckte blaue Nachmittagshimmel. Ein paar ältere Herren spielen kubanische Musik und unterhalten sich auf ihrem Privatgrundstück am Wasser, während Enten mir wohl versuchen, vor meinem Bug den Weg zu weisen.

Dieser führt mich noch bis zu den ersten einsamen Flusswindungen stadtauswärts, wo ich schon mal einen Vorgeschmack davon bekomme, wie es auf der stillen und sanften Una abseits der Stadt ist. Der Fluss ist mit ungefähr 30 verschiedenen Fischarten sehr fischreich. Neben dem seltenen Huchen leben hier auch Fischotter, Flusskrebse, Schildkröten und zahlreiche Vogelarten im und am Fluss. Wen wundert’s bei solch klarem und mineralstoffreichem Gebirgswasser?

Allzuweit paddle ich aber nicht flussaufwärts, denn freudige Erwartung zieht mich wieder zurück ins Zentrum, dort, wo die einzigartigen Flussterrassen ihr faszinierendes Spiel austragen. Zunächst koste ich aber noch vom unfassbar klaren und sauberen Wasser und kann bestätigen, was ich über seine gute Qualität gelesen habe.

Die natürlichen Schwellen im Stadtzentrum sind alle zwischen etwa zehn und fünfzig Zentimeter hoch und zumindest beim heutigen Wasserstand (25 cm) kaum zu überwinden – solange man eine Finne unten dran hat. Viele Faltboote finden daher den Weg hierher, denn mit ihnen gleitet man auch heute recht geschmeidig über die Kanten der Kaskaden.

Ich lasse mich hingegen von der sanften Strömung zunächst zur Mole ziehen, denn dort lässt sich das SUP prima auf die andere Seite übersetzen. Heute ist besonders viel los, da die Jugend sich um das hölzerne Sprungbrett versammelt und abwechselnd ihre Sprünge präsentiert. Das passiert bei diesen sanften Wasserverhältnissen aber generell von überall aus im Stadtkern – sogar von der großen Autobrücke donnert es oft krachend auf die Wasseroberfläche. Wer mutig ist, springt hier locker fünf bis sechs Meter in die Tiefe.

Nach der Brücke schlägt man am besten den Weg nach rechts um die Hauptinsel Gradska otoka ein, auf der sich ein netter Park mit einem Kinderspielplatz befindet. Überhaupt findet man in der Region überall nette Spielflächen für die Kleinen, obwohl es um die Finanzen besser bestellt sein könnte und es auch andere Prioritäten gibt.

Während auf der Terrasse der Gig Bar Urlauber und Einheimische ihr allgemeines Wohlbefinden mit Drinks und anregenden Gesprächen bis zum aufkommenden Sonnenuntergang pflegen, weiß der vorbereitete Paddler, dass er sich hier rechts halten sollte, um dem nächsten Schwall an Kaskadenwasser zu entgehen. Man kann überall recht nahe an die Kanten gleiten, aber sollte zur Sicherheit zumindest zwei Meter Abstand zu den Miniwasserfällen halten.

Sie wirken niedlich, das Wasser hat aber auch hier schon eine beträchtliche Zugkraft. Die Kaskaden von Bihać sind aber nur die Miniversion der großen Wasserfälle und Stromschnellen, die weiter flussaufwärts für Rafting-Fun und rohes Naturabenteuer sorgen.

Man könnte wahrscheinlich sogar unter dem kleinen Holzsteg zwischen dem Parkplatz und dem kleinen Strand Plandiste im Kniestand über die kleine Stromschnelle durchgleiten, ich lege aber lieber kurz davor am Strand an und hebe mein SUP vorsichtig über die Steine in den seichten Bereich auf der anderen Seite.

Meine Neoprenschuhe zahlen sich nun aus, denn der Stein- und Felsboden ist leicht rutschig und es wäre auch nicht angenehm für die Füße, solche Stellen barfuß zu überwinden. Die unzähligen Wasserpflanzen überall entlang der Strecke sind ebenfalls ein gutes Argument für Fußbekleidung.

Auf dem Weg zum Steg der Villa Island ist es extrem seicht. Man hat hier, wie auch knapp nach dem Steg, guten Stand – teilweise im Sand, teilweise aber auch auf pflanzenbedecktem Steinboden. Die Villa ist ein kleines Hotel, das mit dem Auto über einen recht schmalen Holzsteg ohne Seitenwand bzw. Geländer erreicht werden kann. Während Autofahrer oben Millimeterarbeit zu leisten haben, ist unten die Durchfahrt für Paddler recht einfach.

Hier steht das Wasser förmlich und ich muss etwas paddeln, um zwischen den alten Holzpfeilern durchzugleiten. Danach geht es noch 50 m weiter, bis ich wieder an einer Schwelle stehe, diesmal an einer recht hohen. Auf der anderen Seite könnte ich gemütlich weiter zum Hatinac Strand mit seiner langen Wasserrutsche in den Fluss gleiten, aber schweren Herzens lasse ich diesen nördlichen Teil der städtischen Wasserlandschaft aus.

Die Schwelle ist wohl von beiden Seiten unüberwindbar, und wahrscheinlich wäre auch an anderer Stelle der Rückweg unmöglich. Darum lege ich eine Kehrwende ein und paddle zurück in Richtung Hauptinsel, und zwar zum darunterliegenden großen Becken. An den Inselchen haben Leute ihr Lager aufgebaut. Handtücher, Taschen und Textilien hängen an den Bäumen und Büschen, während ihre Besitzer meditativ auf den Fluss starren oder einfach im Wasser entspannen.

Der Soundcheck für ein Sommerkonzert hallt von der Hauptinsel zu mir, als ich noch einen weiteren Holzsteg entdecke. Er führt von besagter Insel zur Insel Mala Gradska otoka und ich führe mein SUP darunter hindurch. Dabei muss ich aber besonders auf die oberflächlichen Pflanzenteppiche achten, um nicht allzu stark ausgebremst zu werden, während ich wieder links herum in Richtung Einsetzstelle paddle.

Meine Stadtrunde neigt sich dem Ende, und von hier aus komme ich nur zurück zum Auto, wenn ich beim Fußgängersteg der Gradska otoka anlege, quer über die Insel gehe und am gegenüberliegenden Fußgängersteg wieder einsetze.

Auf beiden Seiten ist die Wiese steil und erdig, dh. Aus- und Wiedereinstieg erfordern Konzentration und Trittsicherheit. Dafür geht es danach wieder geschmeidig flussaufwärts zur Mole und auf die andere Seite, bis ich wieder die Wiese beim Parkplatz erreicht habe. Obwohl ich nur sehr wenig Distanz zurückgelegt habe, dauerte die Tour länger als erwartet. Es zahlt sich aus, hier immer wieder stehenzubleiben, das Wasser zu beobachten und die ungewöhnliche Atmosphäre einzusaugen.

Wer von dieser Stadtrundfahrt nicht genug hat, kann natürlich die nördlichen Ausläufer der Una im Stadtgebiet extra bepaddeln. Ich hingegen gönne meiner Familie und mir nun ein tolles Abendessen in der Pizzeria City, nur wenige Minuten zu Fuß entfernt. Hier erlebt man motiviertes und zuvorkommendes Personal, tollen Balkan-Grill und für Mitteleuropäer fast schon peinlich günstige Preise.

Alternativen: Die Una kann südlich der Stadt, also flussaufwärts, abschnittsweise ohne Kaskaden und beinahe wie ein Stausee mehrere Kilometer am Stück gepaddelt werden. Beispielsweise um die netten Inseln Japodski Otoci, oder daran vorbei. Auch innerhalb der Stadt gibt es weitere Möglichkeiten für extrem kurze Touren an den nördlichen Ausläufern von Bihać. Hier erlauben die Wasserfälle lediglich kleine Rundkurse von maximal 1–2 km.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Hinterlassen Sie eine Bewertung

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert